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Mehr Netto für alle ist das richtige Konzept!

Der Bundesvorsitzende des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) Matthäus Strebl fordert die Bundesregierung auf, dafür zu sorgen, dass die Menschen in Deutschland endlich wieder mehr Netto in der Tasche haben.

„Spieglein, Spieglein an der Wand, wer senkt am stärksten die Steuern im ganzen Land?“, wird sich so mancher fragen. Nach dem die CSU „den Stein ins rollen“ gebracht hat, tritt nun ein Wettbewerb zur Entlastung der Bürger unter den Parteien ein. Der Aufschwung ist zwar da, aber er kommt bei vielen Menschen nicht an. Ob es nun Wahltaktik der bayerischen Volkspartei CSU kurz vor der Landtagswahl ist oder nicht, wichtig ist für die breite Bevölkerungsschicht und dem Mittelstand, dass endlich über Steuersenkungen nachgedacht wird und diese schnell umgesetzt werden.

„Die Zeit für eine Steuersenkung, bei der mehr Netto für alle herauskommt, ist überreif“, so der CGB Bundesvorsitzender Matthäus Strebl. Die Vorschläge der CSU zur Steuersenkung sind hierzu ein richtiger Schritt zu rechten Zeit. Die Binnennachfrage wird es beflügeln und damit auch die Schaffung und Erhaltung von Arbeitsplätzen.“

Facharbeiter, Angestellte und Kleinunternehmer haben in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Beitrag geleistet, um die Wirtschaft unseres Landes wieder anzukurbeln. Die Steuereinnahmen sprudeln wie nie und liegen im Jahr 2008 insgesamt bis zu 100 Milliarden höher als 2005. Und die Steuerschätzer rechnen mit weiteren Mehreinnahmen bis zu 100 Milliarden Euro bis 2012. „Die Bürger dieses Landes sind durch die enorme Preissteigerung bei Lebensmitteln und den Gütern des täglichen Bedarfs hart genug getroffen. Die mühsam durch die Gewerkschaften erkämpften Lohnerhöhungen sind zum großen Teil nicht bei den Beschäftigten angekommen, da von jedem Euro Lohnerhöhung nahezu die Hälfte beim Staat landet“, betont Strebl.

Es ist jetzt an der Zeit, die Menschen in Deutschland, insbesondere die Pendler und die Familien, steuerlich zu entlasten. „Wenn aber jetzt Bundesfinanzminister Peer Steinbrück auf die Haushaltskonsolidierung verweist und Steuersenkung auf den „Sankt Nimmerleinstag“ verschieben will, verkennt er die Situation der Menschen in Deutschland“, mahnt Strebl. „Eine umfassende Steuersenkung jetzt nicht in Angriff zu nehmen, bedeutet den Blick nicht nach vorne, sondern rückwärts zu richten!“

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