CGB-Bundesvorsitzender Matthäus Strebl zieht erfolgreiche Bilanz
„CGB lebt den Gewerkschaftspluralismus im Betrieb!“
Gesamtes Spektrum der Arbeitnehmerseite in der deutschen Wirtschaft durch den CGB repräsentiert
Berlin/Nürnberg – „Die 16 Einzelgewerkschaften unter dem Dach des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) leben ganz offensiv den Gewerkschaftspluralismus der unmittelbaren Arbeitnehmerbeteiligung im Betrieb. Völlig selbstverständlich setzen wir uns kollegial auch mit den klassischen Branchengewerkschaften auseinander. Dies muss als allererstes Grundgebot für eine kenntnisreiche und kontinuierliche Vertretung der Interessen arbeitender Menschen in unserer Zeit werden!“ so der CGB-Bundesvorsitzende Strebl.
Matthäus Strebl (56), seit 2004 Bundesvorsitzender des Christlichen Gewerkschaftsbundes Deutschlands (CGB) stimmte schon vorab zu seinem Rechenschaftsbericht über die vergangenen vier Jahre alle 130 Delegierten des 14. Ordentlichen Bundeskongresses des CGB (am 10./11.2008) in Nürnberg darauf ein, dass „die Anforderungen an eine Gewerkschaft, die Arbeitnehmerinteressen heute und in der Zukunft wirkungsvoll durchsetzen will, nicht mit Trillerpfeifen auskommen kann, sondern glaubwürdige Argumente ins Feld führen muss“.
Mindestlohn nicht als Lockvogel missbrauchen
Strebl fordert die selbsternannten Monopolgewerkschaften die Diskussion um gesetzliche Mindestlöhne als Mittel zur Machtauseinandersetzung nicht länger zu missbrauchen. Damit werden die wirklichen Bedürfnisse einer ehrlichen Arbeitnehmervertretung kaum berücksichtigt, aber es wird umso mehr als Lockvogelangebot gehandhabt, mit dem die massenweise Flucht der Arbeitnehmer aus den DGB-Gewerkschaften gestoppt werden soll.

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