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Bewegung am Arbeitsmarkt bleibt aus!

CGB Bundesvorsitzender Matthäus Strebl, MdB, äußerte sich schockiert über die neuen Arbeitsmarktzahlen. Angesichts der anhaltenden Rekordarbeitslosigkeit von offiziell über 5 Millionen Arbeitslosen als Dauerkatastrophe muss endlich die "Vorfahrt für Arbeit" das politische Handeln bestimmen“, unterstreicht Matthäus Strebl.

„Ein jahreszeitlich bedingter Rückgang von 41.000 Arbeitslosen ist bei einer Gesamtzahl von 5,176 Millionen kein Grund aufzuatmen.“, findet Strebl. Die überaus mäßige Entlastung am Arbeitsmarkt ist allein dem Ende des Winters zuzuschreiben und beweist damit, dass die Politik von Rot-Grün keinerlei strukturelle Belebung hervorbringt.
Rechne man die saisonbedingten Veränderungen heraus, sei die Arbeitslosigkeit eher noch gestiegen als gesunken. „Statt Frühjahr ist weiter Eiszeit am Arbeitsmarkt.“, so Strebl „Jetzt zeigt sich, dass die Hartz Reformen und die Ideen beim Job Gipfel bei weitem nicht ausreichen, um die tiefgreifenden Probleme zu lösen“.
Die Aussage von Bundeswirtschaftsminister Clement, der Zenit der hohen Arbeitslosigkeit in Deutschland sei nun überschritten, kann daher nur als Zwangsoptimismus der rot- grünen Regierung bezeichnet werden. „Wer in dieser Situation behauptet, noch im Frühjahr werde die Arbeitslosenzahl dauerhaft unter fünf Millionen fallen, der hat die wahren Probleme nicht erkannt. “, so Strebl weiter.
„Statt die Misere auf dem Arbeitsmarkt schön zu reden, brauchen wir endlich eine ehrliche Beurteilung der Arbeitsmarktlage, die weder dramatisiert noch relativiert, sondern das wahre Ausmaß der Arbeitslosigkeit in unserem Land abbildet. Der Bundesregierung muss es endlich gelingen, durch entscheidende Strukturreformen das Vertrauen bei Investoren und Konsumenten wiederherzustellen.“ fordert Matthäus Strebl.
"Vorfahrt für Arbeit" fängt damit an, dass die Regierung endlich an die Arbeit geht! Der Bundeskanzler sollte sich an sein Wahlversprechen zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit auf unter 3,5 Millionen erinnern und für mehr Wachstum und Beschäftigung sorgen.“, so Strebl.

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