Ministerpräsident Althaus (CDU)
„CGB trägt christliche Werte in den Alltag!“
ERFURT (21.10.2004) – Weil der Christliche Gewerkschaftsbund (CGB) mit seinen Teilgewerkschaften und Mitgliedern in allen Bereichen des Öffentlichen Lebens ständig die christlichen Grund- und Wertevorstellungen thematisiert, gelingt es diese Gedanken über den kurzlebigen Alltag hinaus immer wieder zur Basis wichtiger Entscheidungen zu machen. Dies unterstrich der Ministerpräsident des Freistaats Thüringen, Dr. Dieter Althaus (CDU) bei einem Gespräch mit den Delegierten des 13.Ordentlichen Bundeskongress der Gewerkschaft in Erfurt mit dem amtierenden Präsidenten Wolfgang Jaeger und dem künftigen Gewerkschaftsvorsitzenden Matthäus Strebl (MdB,CSU) an der Spitze. Strebl wurde einhellig nominiert und soll am Freitag (22.10) zum Nachfolger Jaegers gewählt werden.
Althaus, der selbst seit 1990 Christlicher Gewerkschafter ist, warnte davor, die Errungenschaften seit der Wiedervereinigung schlecht zu reden. Zugleich forderte er von der Union, besonders in der Gesundheitsfrage, zu einem Konsens zu finden. Sonst werde dieses Thema zu einem „Verhetzungspotential“ hochgespielt.
Der künftige CGB-Bundesvorsitzende Strebl sah die Arbeit von Ministerpräsident Althaus durch den Geist von Wildbad Kreuth zusätzlich inspiriert.
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