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Visa-Skandal ist auch Arbeitsmarkt-Skandal

Durch die massenhafte Vergabe erlebte nicht nur Kriminalität und Zwangsprostitution ihren Aufschwung in Deutschland, sondern auch die Schwarzarbeit

„Angesichts von über 5 Millionen offiziellen und über 7 Millionen tatsächlicher Arbeitsloser ist der massenhafte Visa-Missbrauch unter Außenminister Fischer und seinem Gehilfen Volmer ein Schlag ins Gesicht der deutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.“, empört sich Matthäus Strebl MdB, 1. stellvertretender Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Als Folge des großen Zustroms hunderttausender mittelloser Osteuropäer hat sich in Deutschland, insbesondere in Großstädten, ein regelrechter Arbeitnehmerstrich herausgebildet. „Die Menschen, hauptsächlich Ukrainer, bieten ihre Arbeitskraft zu 3 EURO Stundenlohn an.“, erklärt Strebl, „Dagegen kann kein ehrlicher deutscher Handwerker konkurrieren, der zudem noch Steuern und Abgaben leisten muss.“

Fazit ist, dass dadurch deutsche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer um ihre Beschäftigung gebracht werden, während unzulässig eingewanderte Osteuropäer durch ihre Schwarzarbeit den Markt unterwandern.

„Rot/Grün versteht und verkauft sich immer als die Partei der kleinen Leute, aber Deutsche haben sie damit offensichtlich nicht gemeint!“, empört sich Matthäus Strebl MdB. „Einzig um seine Macht zu erhalten, hat Kanzler Schröder alle Warnungen seines Innenministers Schily missachtet, und Außenminister Fischer nach Laune schalten und walten lassen. Damit hat Kanzler Schröder gezeigt, dass er kein würdiger Vertreter seines Volkes ist. Denn der Visa-Skandal ist inzwischen auch ein Arbeitsmarkt-Skandal!“

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