CGB > Aktuell > Nachrichten > Leser

Nachrichten

CGBCE warnt vor sozial fataler Mehrwertsteuererhöhung – Bundesvorsitzender René Dietz fordert klare politische Absage

Die Christliche Gewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie (CGBCE) zeigt sich alarmiert über die erneut aufflammende politische Diskussion um eine mögliche Anhebung der Mehrwertsteuer auf bis zu 21 %. Wirtschaftsexperten wie DIW-Präsident Marcel Fratzscher warnen, dass eine solche Maßnahme sozial fatal wäre und insbesondere Menschen mit geringen Einkommen überproportional belasten würde. Zusätzliche Einschätzungen aktueller Analysen bestätigen, dass bereits ein zusätzlicher Prozentpunkt Mehrwertsteuer die Kaufkraft deutlich schwächen und vor allem Geringverdiener treffen würde.

CGBCE fordert klare politische Absage und gerechte Alternativen Die CGBCE fordert die Bundesregierung nachdrücklich auf, jede Form der Mehrwertsteuererhöhung unmissverständlich auszuschließen. Eine Erhöhung dieser Massensteuer würde nicht nur den Konsum schwächen, sondern das Vertrauen in eine sozial ausgewogene Steuerpolitik nachhaltig erschüttern. Stattdessen braucht es gerechte und nachhaltige Alternativen zur Haushaltskonsolidierung.

Dazu zählen ein transparenterer und sozial gerechterer Steuermix, eine stärkere Beteiligung hoher Einkommen und Vermögen sowie der Abbau klimaschädlicher Subventionen – ein Ansatz, der auch von Experten immer wieder hervorgehoben wird.

„Eine Mehrwertsteuererhöhung wäre ein politischer Irrweg zulasten der arbeitenden Bevölkerung. Wer soziale Verantwortung ernst nimmt, darf nicht an pauschalen Konsumsteuern drehen, sondern muss gerechte Alternativen prüfen – Alternativen, bei denen starke Schultern auch tatsächlich mehr tragen.“ so der Bundesvorsitzende René Dietz

Die CGBCE setzt sich klar für eine sozial ausgewogene Steuerpolitik ein und lehnt jede Form der Mehrwertsteuererhöhung entschieden ab. Die Gewerkschaft fordert die Regierung auf, sich eindeutig zu positionieren und Reformpfade zu wählen, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken statt Schwächen.

Zurück

CGB > Aktuell > Nachrichten > Leser

Gedruckt am 27.03.2026 21:19.