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Stellungnahmen

Christlicher Gewerkschaftsbund Deutschlands (CGB) fordert entschlossenes Handeln gegen Schwarzarbeit: Für mehr sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und soziale Gerechtigkeit

Der Christliche Gewerkschaftsbund Deutschlands (CGB) äußert sich besorgt über das anhaltend hohe Ausmaß der Schwarzarbeit in Deutschland und fordert die neue Bundesregierung zu umfassenden Maßnahmen auf, um die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung zu stärken und die soziale Gerechtigkeit zu fördern. Aktuelle Studien zeigen, dass Schwarzarbeit weiterhin ein massives Problem darstellt, das nicht nur unserem Land, den Sozialversicherungsträgern und vor allem auch den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schadet......

 

 

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DHV: Ergebnislose dritte Verhandlungsrunde: Arbeitgeberangebot bleibt hinter den Erwartungen der Beschäftigten zurück

Die dritte Verhandlungsrunde der Tarifverhandlungen 2025 Versicherungsinnendienst ist mit einem enttäuschenden Abbruch zu Ende gegangen. Das letzte Arbeitgeberangebot mit einer Laufzeit von 28 Monaten entspricht in den monetären Aspekten nicht den Erwartungen der Beschäftigten an einen guten Kompromiss......

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Nachruf: Die christlichen Gewerkschften trauern um Papst Franziskus

Die christlichen Gewerkschaften trauern um Papst Franziskus, der in den frühen Morgenstunden des Ostermontag verstorben ist. Der gebürtige Argentinier Franziskus war seit dem 8.Jahrhundert der erste nichteuropäische Papst. Trotz seines schwachen Allgemeinzustandes nach einer lebensbedrohlichen Lungenentzündung und mehrwöchigen Krankenhausaufenthaltes hatte es sich das Oberhaupt der katholischen Christenheit nicht nehmen lassen, sich am Ostersonntag noch einmal den Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom zu zeigen und persönlich von der Mittelloggia des Petersdoms den traditionelle Segen Urbi et Orbi zu spenden.....

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CGM: Erholung muss sein!

Ein zusätzlicher Arbeitstag steigert nicht automatisch die Wirtschaftsleistung. Die CGM sieht bei einem Feiertagsabbau negative Folgen für die Arbeitswelt. Der Bundesvorsitzende der Christliche Gewerkschaft Metall (CGM), Sebastian Scheder, lehnt die aktuellen Forderungen nach Abschaffung eines Feiertags zur Förderung der Wirtschaftsleistung entschieden ab. Denn diesen komme eine essenzielle Rolle für die Erholung der Arbeitnehmenden zu. Somit steigern sie langfristig eher die Produktivität......

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DHV-Position zur anstehenden Tarifrunde Versicherungen: Eine Gehaltserhöhung, die dem Nachholbedarf gerecht wird!

Bei den anstehenden Gehaltstarifverhandlungen für den Innendienst gilt es, die Schere zwischen den mageren Gehaltserhöhungen der vergangenen drei Jahre (3 % zum 01.09.2022; 2 % zum 01.09.2023; 3 % zum 01.09.2024) und den in anderen Branchen getätigten Tarifabschlüsse zu schließen. Der Abschluss muss sowohl dem Nachholbedürfnis bei den Gehältern als auch der wirtschaftlichen Situation der Versicherungsunternehmen Rechnung tragen......

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DHV: Equal Pay Day 2025: Fortschritt in Richtung Lohngerechtigkeit

Am 7. März 2025 ist Equal Pay Day – ein symbolischer Marker für den Gender Pay Gap in Deutschland. Während dieser 2023 noch bei 18 Prozent lag, zeigen die aktuellen Zahlen für 2024 einen Rückgang auf 16 Prozent. Das ist ein bedeutender Fortschritt für Lohngerechtigkeit! Durch diese positive Entwicklung wird der Equal Pay Day im Jahr 2026 bereits am 27. Februar stattfinden. Unter diesem Motto......

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Wahlforderungen des Christlichen Gewerkschaftsbunds Deutschlands zur Bundestagswahl 2025

Der Christliche Gewerkschaftsbund Deutschlands (CGB) hat seine Forderungen zur Bundestagswahl 2025 beschlossen. Die Forderungen sind zusammengefasst in den Themenbereichen: Freiheit und Demokratie sichern, Zukunftssichere Arbeitsplätze durch eine wettbewerbsfähige Wirtschaft, Wohlstand und soziale Sicherheit wahren und Koalitionsfreiheit und Tarifautonomie schützen.....

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Bremer CGB-Chef fordert vom BfV Vorlage des AfD-Berichts noch vor der Bundestagswahl

Die Bremer Bürgerschaftspräsidentin Antje Grotheer hat heute auf dem Neujahrsempfang des Bremer Landesparlaments einmal mehr vor der AFD gewarnt. Wörtlich führte sie u.a. aus: „Mittlerweile sind wir an einem Punkt, an dem der Begriff „Remigration“ nicht mehr nur bei heimlichen Treffen fällt, sondern ganz offen im Wahlprogramm der AfD zu finden ist. … Wir müssen aufpassen, dass wir uns nicht aus Angst vor den Wahlerfolgen einer in Teilen als gesichert rechtsextrem eingestuften Partei zu sehr in ihre Richtung.......

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Gedruckt am 20.04.2026 10:21.